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9., 10., 11. Oktober 2018
Halle 8, Amsterdam RAI, Niederlande

Die weltweit größte Meteorologie-Veranstaltung. Mehr neue Technologien als je zuvor!

Messerückblick 2017

Die Meteorological Technology World Expo 2017 begrüßt mehr Besucher und bietet mehr neue Produkte als je zuvor!

  • 2017 zog die Messe mehr als 4000 Besucher aus 100 Ländern an, die die neuesten Produkte und Innovationen der über 180 Aussteller sehen wollten
  • Fast 40 sachkundige Referenten präsentierten während der beiden themenbezogenen Konferenzen ihre neuesten Forschungsarbeiten und Studien

Besucher der Meteorological Technology World Expo 2017 wurden auf der Suche nach den neuesten Technologien und Lösungen zur Verbesserung der Vorhersagefähigkeit und Beobachtungsgenauigkeit mit mehr Produkteinführungen als jemals zuvor belohnt, die von einem wahrhaft globalen Ausstellermix aus Europa, den USA, Korea, Japan, China und Indien präsentiert wurden.

Die inzwischen im siebten Jahr veranstaltete Messe begrüßte vom 10. bis 12. Oktober über 4000 Besucher aus 100 Ländern auf dem Gelände des Amsterdam RAI (Niederlande). Etwa 180 Aussteller hatten die Chance ergriffen, unzählige Innovationen mit mehr nützlichen Funktionen als jemals zuvor vorzustellen. Besonderes Interesse zeigten die Besucher an Messgeräten und Services für noch präzisere und individuell auf bestimmte Kundenbedürfnisse zugeschnittene Daten.

Vaisala berichtete beispielsweise von einer besonders begeisterten Reaktion auf den Observation Network Manager NM10, eine Lösung, die die Fernüberwachung und Steuerung von Wetterbeobachtungsnetzwerken über eine zentrale, sichere und automatisierte Plattform ermöglicht. Beim NM10 handelt es sich um ein automatisiertes Netzwerkmanagementsystem, das einzelne Systeme, Sensoren und Geräte miteinander verbindet, damit Kunden Standorte einfacher überwachen und steuern sowie überall auf Wetterbeobachtungsdaten zugreifen können. Laut Vaisala stellen die modernen Diagnose- und Datenanalysedienste des NM10 gemeinsam mit der Fernüberwachung sicher, dass Kunden mühelos auf Feldgeräte zugreifen und so Probleme rasch und effizient identifizieren und lösen können. Darüber hinaus werden kontinuierlich hochwertige Daten zu geringeren Lebensdauerkosten erfasst.

„Es handelt sich hier um eine kommerziell erhältliche Standardlösung, die zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten wird“, erläuterte Olli Ojanperä, Produktmanager Wetterproduktpalette von Vaisala. „Kunden können sie spezifisch auf ihre Bedürfnisse zuschneiden: Sie können mit einer kleinen Version beginnen, sie ausprobieren und dann nach Bedarf erweitern. Die Preise sind sehr flexibel, und Vaisala ist seit 80 Jahren auf dem Markt vertreten – wir werden also nicht plötzlich verschwinden. Nach der Einführung eines Systems können Kunden somit darauf vertrauen, dass wir Support und Wartung übernehmen. So setzen wir bei ihnen Ressourcen frei, und unsere Kunden können sich auf die Bereitstellung besserer, hochwertiger Wettervorhersagen usw. konzentrieren.“

Kisters und MeteoGroup haben die Meteorological Technology World Expo als idealen Rahmen für die Vorstellung des HydroMaster gewählt, ein neuer Cloud-Dienst für Wetterinformationen, Vorhersagen und Warnungen. Das Produkt wurde als Reaktion auf extreme Niederschlagsereignisse entwickelt, deren Häufigkeit und Schwere aufgrund der zunehmenden Urbanisierung, wachsenden Bevölkerungszahlen und des Klimawandels steigen. Diese Ereignisse stellen eine direkte Bedrohung für Leben und Gesundheit, Infrastruktur, Produktion und Besitz dar. Kommunen, Städte und Gemeinden, Infrastruktureigentümer und Versorgungsunternehmen können sich mithilfe von HydroMaster besser informieren und vorbereiten und somit rechtzeitig präventive Maßnahmen ergreifen, um die Folgen von Starkregenereignissen zu begrenzen.

HydroMaster bietet einen Live-Webdienst für die Ansicht, Analyse und Archivierung von historischen, aktuellen und zukünftigen Niederschlagsereignissen in einem Browser. Der Dienst umfasst Beobachtungs- und Prognosedaten beruhend auf einem kalibrierten, hochauflösenden Niederschlagsradar und zeigt Informationen für einzelne Hotspots auf Karten, Grafiken und Tabellen an. Kunden können ihre eigenen Hotspots, Zonen und Einzugsgebiete eingeben, eigene Warnmeldungen definieren und individuelle Dashboards erstellen.

„Sie können das für Sie interessante Gebiet genau definieren und bestimmte Schwellenwerte eingeben, wonach Sie eine sehr individualisierte Vorhersage und Visualisierung mit dem Alarmstatus für Ihre spezifischen Gebiete, Besitztümer, Einzugsgebiete usw. erhalten. Wenn Sie beispielsweise für ein Fußballstadion verantwortlich sind, erhalten Sie eine Warnmeldung, bevor ein Wolkenbruch einsetzt“, erläuterte Michael Natschke, Geschäftsentwicklung, Geschäftsbereich Wasser von Kisters.

„Extreme Wolkenbrüche können zudem das Überlaufen von Abwasserkanälen verursachen und enorme Mengen an Schadstoffen anspülen, die dann spezifisch behandelt werden müssen, bevor das Wasser an Kunden geliefert werden kann. Dieses System ist daher ideal für Wasserversorgungsunternehmen geeignet, die frühzeitige Warnmeldungen benötigen.“

Nach der ersten Lieferung im vergangenen Jahr präsentierte Radiometer Physics jetzt seinen neuen FMCW-Doppler-Wolkenradar mit 94 GHz. Die Betriebsfrequenz von 94 GHz ermöglicht eine höhere Empfindlichkeit bei gleichzeitig geringerem Formfaktor als X- und Ka-Band-Radargeräte. Dank seiner relativ kompakten Größe und des geringen Gewichts ist das Gerät zudem für mobile Messplattformen geeignet. Die kurze Wellenlänge und hohe durchschnittlich übertragene Leistung (1,5 W) ermöglichen laut dem Unternehmen eine hohe Empfindlichkeit von -45 dBZe bei 5 km und einer Mittelungszeit von 1,7 s. Darüber hinaus soll der Radar eine Doppler-Auflösung von 1,7 cm/s (512 FFT-Punkte) oder sogar darüber erreichen können.

„Unser neues Messgerät liefert sehr präzise Daten darüber, was in der Wolke ist“, erläuterte Dr. Alexander Myagkov, Fernerkundungswissenschaftler von Radiometer Physics. „Es eignet sich optimal für die Kalibrierung von Niederfrequenz-Wetter- und Wolkenradargeräten, darunter auch luft- und weltraumgestützte Systeme. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Bereitstellung von Hochwasserwarnungen für spezifische Standorte, die von einzelnen Kunden verlangt werden. Darüber hinaus ist es ein nützliches Gerät für Flughäfen, da es vertikale Windprofile erstellt und Gefahren für den Flugverkehr wie Scherwinde oder auch supergekühltes flüssiges Wasser erkennen kann, was bei der Warnung vor möglicher Eisbildung wichtig ist.“

Das Bedürfnis nach präziseren und relevanteren Daten wird von Plair geteilt, dessen eigens gebauter PlairGrid für Allergieexperten sowie meteorologische und umwelttechnische Dienste entwickelt wurde und eine kostengünstigere Lösung für die automatische Erkennung von Pollen bereitstellt. Die Lösung nutzt das komplett optische Instrument Rapid-E von Plair, das mit künstlicher Intelligenz arbeitet und die am häufigsten vorkommenden allergenen Pollen automatisch und in Echtzeit identifiziert und zählt. Laut Plair benötigt Rapid-E weder Software noch Datenlogger und ist einfach zu verwenden. Analysierte Echtzeit-Daten werden direkt an das Online-Dashboard PlairGrid übertragen. Damit können User die Pollen- und Partikeldaten verschiedener Pollenarten im Tages- und Stunden-Rhythmus abfragen und verwalten. Die Echtzeit-Pollendaten von Plair verbessern Prognosemodelle dank besserer Voraussagen im Vergleich zu den aktuellen wöchentlichen Vorhersagen und führen so zu einer besseren Lebensqualität von Allergikern.

Das Schweizer Unternehmen verzeichnet ein wachsendes Interesse an seinen Pollenmesslösungen, da das Bewusstsein der Folgen von Allergien auf die allgemeine Bevölkerung zunimmt. Svetlana Kiseleva, Marketingchefin und Mitgründerin von Plair, erklärte, dass eine bessere Pollenerkennung in einer zunehmend industrialisierten Welt verstärkt erforderlich ist. „Die Luftverschmutzung spielt eine wichtige Rolle, da sie Pollenallergien verstärkt, während der Klimawandel und der damit verbundene CO2-Anstieg, bei dem Pflanzen mehr Pollen erzeugen, ebenfalls zu stärkeren Atembeschwerden beitragen. Die Pflanzen produzieren infolge des Klimawandels außerdem Pollen früher oder später im Jahr, sodass frühere Vorhersagemodelle nicht mehr effizient genug sind.“

Eine weitere Premiere war der von FT Technologies vorgestellte Ultraschall-Windsensor FT742-SM, das kleinste Modell der Serie FT7. Der FT742-SM mit integriertem Kompass wurde spezifiell für den Einbau in Wetterstationen, unbemannten Flugzeugen, Bojen und schiffsgestützten meteorologischen Systemen konzipiert. Der Sensor ist für Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 m/s geeignet, ist 71,2 mm hoch und wiegt nur 252 g. Im FT742-SM steckt die Acu-Res-Technologie von FT, und er ist dank seiner kompakten Bauform extrem robust. Es besitzt keinerlei bewegliche Teile, die abgenutzt oder beschädigt werden können, und ist somit wartungsfrei und widersteht erheblichen Stößen und Vibrationen. Sein eloxiertes Aluminiumgehäuse ist extrem beständig gegenüber elektromagnetischen Interferenzen, Korrosion, Sand, Staub, Eis, Sonneneinstrahlung und Attacken durch Vögel. Der Sensor ist gemäß Schutzart IP66 und IP67 abgedichtet und kompensiert systemimmanent Änderungen von Lufttemperatur, Luftdruck oder Luftfeuchtigkeit.

Dank des thermostatisch geregelten Heizsystems kann der Sensor seine Temperatur auf einem vom Nutzer festgelegten Wert zwischen 0 °C und 55 °C halten. Bei ausgeschaltetem Heizsystem verbraucht das FT742-SM nur 29 mA bei 24 V DC. Es kann jedoch auch mit 6 Volt betrieben werden und ist daher ideal geeignet für den Batteriebetrieb. Der FT742-SM kann entweder mit einer RS422- oder RS485-Schnittstelle, mit Daten im Format ASCII oder NMEA 0183 sowie mit Polling- oder kontinuierlichem Ausgabemodus geliefert werden. Windgeschwindigkeitsmessungen können in m/s, km/h oder Knoten angezeigt werden.

Campbell Scientific präsentierte eine neue Wetterstation, mit der Daten automatisch erfasst und fast unverzüglich online verfügbar gemacht werden können. Die Wetterstation MET300E ist eine neue vorverkabelte und vorkonfigurierte Mehrzweck-Wetterstation, die mit einem Abonnement der Konect Global Data Services erworben werden kann. Damit kann eine installierte Station einfach eingeschaltet werden, Daten lassen sich automatisch erfassen und fast unverzüglich online zur Verfügung stellen. Das Datenerfassungs-, -archivierungs- und -anzeigesystem von Konect Global Data Services sei ideal für jede Mess- oder Überwachungsanwendung, so das Unternehmen. Das Unternehmen stellt außerdem CR-PVS1 vor, das neue Fernbedienungsterminal Bestimmung des Verschmutzungsgrads von Solarmodulen. Es liefert Solarparkbetreibern Echtzeit-Informationen über die Verschmutzung der Solarmodule und ermöglicht es ihnen somit, fundierte Wartungsentscheidungen zu treffen.

Die Lösung SONA & ZEN zur Überwachung von Wolken und atmosphärischen Aerosolen von Sieltec Canarias erlebte auf der Messe ebenfalls ihre Premiere. Das neue System umfasst zwei Messungslinien: Echtzeitdaten und Analyse durch Erfassung und Verarbeitung von All-Sky-Aufnahmen mit einer hochauflösenden Kamera mit breitem Blickfeld sowie ein zenital ausgerichtetes Radiometer für die Berechnung der aerosol-optischen Dichte (AOD) in Echtzeit.

Sommer wählte die Meteorological Technology World Expo, um mit dem Eiserkennungssystem IDS-20 seine neueste Innovation vorzustellen. Die Lösung stellt automatisch zuverlässige Daten zur Vereisung von Oberflächen und Strukturen bereit, indem sie Eiserkennungssensoren mit meteorologischen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren kombiniert. Mit diesen Daten kann anschließend eine integrierte Plausibilitätsprüfung zur tatsächlichen Vereisungssituation durchgeführt und somit die Zuverlässigkeit der Werte verbessert werden. „Das IDS-20 stellt für verschiedene Branchen, in denen die Erkennung und Messung von Eis entscheidend ist, ein hocheffizientes Hilfsmittel dar“, erläuterte Christoph Sommer, internationaler Vertrieb, Sommer. „Dazu gehören Windkraftanlagen, die Landwirtschaft, Hochspannungsleitungen, Seilbahnen, die Luftfahrt und die Straßenverkehrssteuerung sowie Bauwerke wie Brücken, Antennen, Masten und Gebäude.“

Konferenz mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften
Die günstig an den Seiten der Messehalle der Meteorological Technology World Expo veranstalteten kostenlosen Mainstream- und Breakout-Konferenzen erzeugten hitzige Debatten und viel Interesse. Als besondere Highlights sind insbesondere der Vortrag von Dr. Vladimir Jankovic, Senior Lecturer an der Universität Manchester, mit dem Titel „Atmosfear: Wird die Wirtschaft anfälliger für das Wetter?“ und ein Technologie-Update für kostengünstige X-Band-Wetterradaranlagen von David McLaughlin, Professor und stellvertretender Dekan an der Universität von Massachusetts, hervorzuheben.

Fast 40 Referenten präsentierten an den drei Tagen der Veranstaltung ihre neuesten Forschungsarbeiten, Gedanken und Erkenntnisse in den beiden Konferenz-Streams.

Die Konferenz bot auch Gelegenheit, ein weiteres Thema zu diskutieren: Möglichkeiten zur Förderung einer größeren öffentlich-privaten Zusammenarbeit. Am zweiten Tag fand eine dedizierte Podiumsdiskussion zwischen dem HMEI, der WMO und der Weltbank statt, in deren Mittelpunkt die zunehmende Partnerschaft zwischen dem öffentlichen-privaten Sektor und der Weltbank, die Projektfinanzierung und Zukunftspläne standen. Eine weitere Podiumsdiskussion am dritten und letzten Tag der Messe behandelte das Thema öffentlich-privates Global Weather Enterprise.

„Wir stellen einen Wandel im Bereich Global Weather Enterprise fest, da die Elemente des öffentlichen Sektors unter finanziellen Belastungen leiden und nicht in der Lage sind, Programme angemessen zu finanzieren“, erläuterte Brian Day, Vorsitzender des Verbands der hydrometeorologischen Geräteindustrie (HMEI). „Wir müssen Wege finden, um die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem Sektor, Privatunternehmen und Universitäten gegenüber der Vergangenheit zu verbessern, in der die Beziehung auf einem „Verkäufer-Kunden-Modell“ beruhte. Wir müssen jetzt Partnerschaften aufbauen. In den letzten 18 Monaten haben wir in Sachen öffentlich-private Partnerschaften schon viel erreicht, wobei entsprechende Diskussionen von der Weltbank und der WMO geleitet wurden.“

Day gab jedoch auch zu, dass bisher zu langsame Fortschritte gemacht wurden und sich die Branche gegenüber neuen Arbeitsweisen zurückhaltend zeigt: „Menschen mögen im Allgemeinen keine Änderungen, sie belassen die Dinge lieber so, wie sie sind“, fügte Day hinzu. „Wir müssen eine gemeinsame Vision im Bereich Global Weather Enterprise finden, die den öffentlichen, privaten und den Universitätssektor umfasst. Noch sind wir nicht so weit. Wir müssen eine Vision schaffen, die jeder begreifen kann, und diese dann zum Aufbau besserer Partnerschaften einsetzen. Es geht nicht darum, dass eine Organisation oder eine Gruppe die andere dominiert. Ich weiß, dass viele unserer Mitglieder das befürchten. Wenn wir jedoch die Zeit finden und unsere Vision des Global Weather Enterprise vermitteln können, dann werden wir meiner Meinung nach in der Lage sein, viele unserer Probleme zu lösen.“

Aufruf zum Handeln
In einem Live-Vortrag am ersten Morgen der Meteorology Technology World Expo 2017 rief Brian Day vom HMEI die hydrometeorologische Industrie und deren Kunden darüber hinaus zum dringenden Handeln auf, ungenügende verfasste und unausgereifte Ausschreibungsbedingungen zu verbessern, die Nationen letztendlich Millionen Euro an verschwendeten Ressourcen kosten könnten.

„Wir mussten im Verlauf der Jahre feststellen, dass Spezifikationen häufig schlecht formuliert sind. Sie werden nicht für den erforderlichen Zweck verfasst, sodass Kunden am Ende Anlagen erhalten, die für den Zweck ungeeignet sind“, erklärte Day. „Daher haben wir als Verband beschlossen, die Rolle der Erstellung von Ausschreibungsspezifikationen in Zusammenarbeit mit der Weltbank und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zu übernehmen.“

Die vom HMEI geleitete Tender Specifications Initiative soll ein nützliches Werkzeug schaffen, um insbesondere WMO-Mitglieder aus Entwicklungsländern und aus den am wenigsten entwickelten Ländern bei der Erstellung ihrer Ausschreibungsunterlagen zu unterstützen, die mit anbieterneutralen Spezifikationen aus dem CIMO-Guide Nr. 8 vorab befüllt sind.

„Wir haben inzwischen die erste Phase der ersten Ausgabe der Ausschreibungsbedingungen für synoptische Wetterstationen abgeschlossen“, bestätigte Day live auf der Messe. „Diese wird jetzt der WMO vorgelegt, die die Spezifikationen bearbeiten und gemeinsam mit dem Ausschreibungswerkzeug zur Erstellung der Ausschreibungsunterlagen in ihre Website einfügen wird, wahrscheinlich im ersten Quartal 2018.“

Feedback der Besucher
Besucher der Meteorological Technology World Expo 2017 kommentierten bereitwillig die einzigartige Fähigkeit der Messe, derart vielfältige Anbieter und Innovationen unter einem Dach zusammenzubringen: „Wir haben viele Aussteller gesehen, die ich auf ähnlichen Veranstaltungen in den USA vermisse. Wir sind stark daran interessiert, mehr über das Angebot von Europäern, Asiaten und Australiern zu erfahren“, erklärte Hoover Hodge, Operations Program Manager, Air Force Special Operations Command (AFSOC), United States Air Force (USAF). „Wir habe viele neue Technologien entdeckt – alle sehr interessant und hochmodern, die definitiv unser Interesse geweckt haben!“

„Wir sind auf der Suche nach Lidar- und Sodar-Geräten hierhergekommen, die uns bei Windkraftbewertungen für unsere Offshore- und Onshore-Windparks unterstützen sollen“, sagte Prateek John, Beschaffungsmanager für Vattenfall, ein Unternehmen, das im Bereich erneuerbare Energien tätig ist. „Wir haben mit vielen Anbietern gesprochen und viele neue Anlagen und Technologien auf der Messe entdeckt – es war sehr interessant.“

„Ich bin beeindruckt“, erklärte Frank Clabby, Direktor des staatlichen irischen Wetterdiensts Met Éireann. „Ich komme vor allem deswegen hierher, weil man die unterschiedlichsten meteorologischen Geräte aus der ganzen Welt an einem Ort sieht und neue Produkte und Upgrades findet. Zudem kann man echte Instrumente aus erster Hand sehen und mit Unternehmensvertretern sprechen.“

Nach einer derart erfolgreichen Messe 2017 liegt die Messlatte für das kommende Jahr besonders hoch, in dem die weltweit größte Meteorologieveranstaltung vom 9. bis 11. Oktober 2018 im Amsterdam RAI in den Niederlanden stattfindet. Die Veranstaltung 2018 hat bereits aufgrund der Nachricht das Interesse geweckt, die CIMO-TECO-Konferenz der WMO auszurichten.

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Eine Standardlösung mit umfassendem Support, bewährter Leistung und erprobtem Funktionsumfang senkt die Dauer der Implementierung und die gesamten Lebensdauerkosten, sodass Sie Ihr Budget effizienter einsetzen können. Kontinuierliche Modernisierungen und effiziente Upgrades tragen dazu bei, dass Sie in den Genuss der fortschrittlichsten Technologien kommen, mit denen Sie die Leistung jetzt und in Zukunft zu verbessern.

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